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 Workshop Noten lesen

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FlyingrhytmScorch
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BeitragThema: Workshop Noten lesen   Sa Jan 09, 2010 12:58 am

Workshop:
Noten lesen
Wie funktioniert das?

Moin, moin. Herzlich willkommen zum Workshop Noten lesen. Hier könnt ihr lernen, wie man es schafft, die Schriftsprache der Noten zu lesen. Ich kann euch nur die Notenwerte beibringen, da ich als Schlagzeuger nicht weiß, was welcher Ton ist, da müsst ihr euch bei Sängern oder Gitarristen erkundigen, die das draufhaben. Töne sind nicht so mein Ding. Nun aber deswegen kann man trotzdem lernen Noten zu lesen, denn Noten lesen kann jeder lernen.

Es ist relativ leicht, weil das nur eine andere Zeichensprache ist und diese haben bestimmte Werte. Es ist nicht zwingend notwendig Noten zu lesen, aber schon Profi-Schlagzeuger Udo Maashoff sagt: ,,Noten lesen hätte mir vieles erleichtert, ich wünschte ich könnte das lesen!'' Noten lesen beschränkt sich auf bestimmte Zeichen, die bestimmte Werte darstellen. Es gibt Notenwerte von ganzen Noten bis hin zu 64stel Noten. Dann gibt es auch bestimmte Taktarten, aber da kommen wir später noch zu. Erst mal behandeln wir jetzt die Noten an sich. Noten sind wie gesagt nur Zeichen, denen bestimmte Werte zugeordnet werden und die in einer Reihenfolge gespielt werden. Das bedeutet für euch, ihr könnt viele Sachen einfach kurz fassen und euch aufschreiben. Ihr müsst nicht schreiben, den Ton in der Tonart, sondern ihr schrebt einfach einen Takt auf und postiert die Note an der richtigen Stelle. Das ist eigentlich der Grund, warum man Noten braucht. Das macht einfach vieles leichter, weil es viel zusammenfasst. Der Trend ist von Musikern gerne so gelegt, das sie Noten schreiben und man sich dann daran orientiert. Es wäre ziemlicher Mist, wenn man ein Instrument lernen will, aber keine Noten lesen kann. Das Schöne ist, das gute Bücher auch ein Notensystem am Anfang haben und ihr das da nochmal alles nachlesen könnt. Okay, ich denke dann können wir jetzt loslegen mit dem Takt.

Am Anfang eines jeden Stückes ist ein Notenschlüssel. Ich kenne insgesamt zwei. Ich weiß nicht genau, wie alle aussehen, aber ich kann euch ja mal den Standart Notenschlüssel zeigen und den Percussion-Notenschlüssel. (Normaler Notenschlüssel: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Music_notation_signatures.png&filetimestamp=20050803100105) und der Percussion-Notenschlüssel (http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/17/Music-neutralclef.png/100px-Music-neutralclef.png das ist das Rechteck rechts von den beiden Strichen). Nun, aber ich glaube ich zeige euch erst mal ein Bild von einem Takt, damit ihr ein wenig was zu sehen bekommt und euch besser vorstelle, was ich meine, damit ich nicht alles beschreiben muss.

(http://www.vocalszene.com/workshop/noten/images/viertel_note.jpg)

Ihr seht zu Beginn des Taktes den Notenstrich und dann dahinter die beiden Zahlen nach dem Schlüssel. Dies ist die Taktart. Die häufigste Taktart ist der 4/4 Takt. Diese wird in nahezu allen Teilen von Pop, Rapmusik und sonst noch allem verwendet, was heute so in den Charts rumgeistert. Wenn ihr diesen Takt kennt steht euch praktisch alles offen, das heißt ihr könnt so gut wie jede aktuelle und gefragte Musik auf diesen Takt herunterbrechen. Der 4/4 Takt ist ein Universaltakt und wird eigentlich in vielen Musikarten verwendet, das heißt nicht, das es nicht auch andere gibt. Im Prinzip ist das simples Bruchrechnen. 4/4 ist ein Bruch und bedeutet, das der Takt vier Viertelnoten hat (dazu später mehr). Es gibt auch noch andere Takten, die zum Beispiel der 6/8 Takt, dieser wird gerne im Blues verwendet oder auch im Swing (Jazz). Man kann Taktarten generell in ungerade und gerade unterscheiden. Gerade Takte sind der 4/4 Takt oder der 6/8 Takt. Gerade nennt man diese, weil man sie durcheinander teilen kann. Ungerade Taktarten wären dann zum Beispiel der 9/8 Takt oder der 5/4 Takt. Diese haben ein anderes Spielgefühl und fühlen sich einfach ganz anders an, wenn man sie hört. Musiker, die ihr Fach beherrschen spielen gerne auch mal solche Takte, um ein bisschen zu protzen. Nun, diese dünnen Striche, die ihr da seht stellen die Tonart dar in der die Note gesungen oder gespielt wird. Beim Schlagzeug wäre das dann kein Ton, sondern die entsprechende Trommel oder Becken. Diese deuten an, wo der Schlag platziert wird. Wenn ihr die Noten auf den entsprechenden Trommeln oder Ton an der richtigen Stelle spielt, dann passt das zusammen. Wie man sowas lernt, das mache ich in einem anderen Workshop^^. Wenn der nächste Takt beginnt und der selbe Takt anschließend weitergeführt wird (in diesem Fall der Vier-Viertel Takt), dann wäre dort ein dünner Strich nach einem dicken Strich. Dieser dicke Strich markiert den Beginn und das Ende eines Taktes. Er kommt immer vor dem Notenschlüssel und nach der letzen Note. Der dünne Strich und die beiden Punkte sind ein Wiederholungszeichen, das heißt dieselbe Taktart wird einfach weitergespielt. Wenn dort jetzt ein anderer Takt auftaucht, dann wird der Takt gewechselt, man könnte vom Vier/Viertel Takt ja auch in den 2/4 Takt wechseln.

Nun, ich hoffe euch ist bis dahin soweit alles klar, deswegen fahre ich jetzt fort und beginne mit den Notenwerten. Nehmen wir mal alle von Anfang bis Ende durch. Es gibt ganze Noten (http://www.vocalszene.com/workshop/noten/images/ganze_note.jpg), halbe Noten (http://www.vocalszene.com/workshop/noten/images/halbe_note.jpg), Viertel Noten (http://www.vocalszene.com/workshop/noten/images/viertel_note.jpg), Achtel Noten (http://www.vocalszene.com/workshop/noten/images/achtel_note.jpg), Sechzehntelnoten (http://www.vocalszene.com/workshop/noten/images/sechzehntel_note.jpg), 32stel Noten und 64stel Noten. Nun, zu den letzten beiden habe ich leider keine guten Bilder gefunden, aber sie haben jeweils einen Strich und zwei Striche mehr als die 16tel und sie werden immer doppelt so schnell gespielt, wie die Notenwerte zuvor. Bei den 32steln sind drei Striche unterhalb des dicken Stricks der vier aufeinanderfolgenden Noten und bei den 64steln sind das 4 dünne Striche unterhalb des dicken Strichs bei den vier aufeinanderfolgenden Noten. Ich hoffe ich konnte euch auch die letzten beiden Notenwerte verdeutlichen, ansonsten fragt einfach nach.

Nun, soweit erst mal zu den Abbildungen der Notenwerte. Jetzt kommen wir dazu, wie man diese zählt. Zählzeiten sind oberhalb des Taktes notiert und wie ihr sehen könnt stehen da die Zahlen von 1 bis 4. Wenn ihr bis vier zählen könnt, dann könnt ihr schon mal einen einfachen 4/4 Takt ausbauen, nicht schlecht, oder? Man zählt also immer 1, 2, 3, 4. Das ist die einfachste Form des 4/4 Takts, damit kann man schon viel machen. Da ihr jetzt schon mal das Grundzählen könnt, werde ich euch nochmal verdeutlichen, warum das so wichtig ist, sonst könnte man ja auch einfach irgendwas machen. Nun, diese Zählzeiten sind wichtig dafür, dass die Musik in den richtigen Bahnen verläuft und alles an der richtigen Stelle zusammenklingt. Für Bands ist das verdammt wichtig, wenn nicht alle an derselben Stelle eine bestimmte Sache spielen und nebenher spielen, dann wirkt das nicht richtig und der Song hört sich nicht so gut an. Wenn aber alles an einer Stelle sitzt und passt, dann klingt das geil und man will sich den Song reinziehen. Zählzeiten sind dazu da, damit die Musiker wissen, an welcher Stelle sie wie zusammenspielen müssen. Deswegen ist es für Schlagzeuger verdammt wichtig Zählzeiten zu kennen und ein Metronom zu nutzen, wenn sie richtig spielen wollen. Ansonsten ist das nur Rumgehampel am Set, genauso wie ein Gitarrist, der keine Zeiten trifft, den will kein Schwein in einer Band haben, so ist das nunmal. Ich habe diese Lektion lernen müssen, als ich im Studio war und mich das erste Mal selbst gehört habe. Das war echt der Horror, als ich mich dann intensivst mit dem Metronom beschäftigte lernte ich das erst und das kling, viel, viel geiler! Das Problem ist, du hörst dann meist nicht selber, was du spielst. Damit dies in die Struktur passt, deswegen muss man mit Metronom üben, aber ich schweife ab, weiter im Text. Musik ist analytisch und funktioniert nach dem Prinzip des Bruchrechnens und mithilfe von Zeichen und Werten. Das klingt pervers, aber es ist so. Bands benutzen Metronome, um ihre Zählzeiten zu finden und das Gefühl richtig rüberzubringen und Schlagzeuger, sowie alle guten Musiker haben ein Metronom, weil sie sonst nicht das Gefühl der Zählzeiten kennenlernen und nur rumdönsen. Wenn sie es kennen und die Struktur erfasst haben, wirkt es gut auf uns und wir wollen uns das anhören. Wenn die Struktur sitzt, dann kann man damit spielen und solche Leute werden dann eventuell gute Musiker. Ich habe ein wenig abgeschweift, um auch mal aus der Praxis zu erzählen, damit ihr auch den Grund für diese ganze Sache hier kennenlernt, sonst wär das ja irgendwie sinnlos alles zu lesen, oder? Als nächstes kommen wir dazu, wie man die Noten zählt.

(Während des Zählens ist es der Einfachheit halber immer der 4/4 Takt) Ganze Noten zählt man nur einmal, sie werden zu Beginn des Taktes ein einziges Mal, auf der Zählzeit 1 gespielt. Für den Rest des Taktes kommt da nichts mehr nach. Im nächsten Takt wäre das dann genauso und im darauffolgenden Takt ebenfalls, wenn die Takte immer wiederholt werden würden. Bei den halben Noten wurde man auf der 1 und der 3 spielen. Im darauffolgenden Takt dann wieder dasselbe (gehen wir einfach mal davon aus, das jeder Takt wiederholt wird, dann kann man sich das leichter vorstellen). Viertelnoten spielt man nun auf jeder Zählzeit. Das heißt jede Note von 1 bis 4 wird gespielt und im darauffolgenden Takt ebenfalls. Kommen wir nun zu den Achtelnoten, tja jetzt funktioniert das 1 bis 4 Schema nicht mehr. Deshalb werden die Zählzeiten nun ein klein wenig modifiziert, statt 1, 2, 3, 4 sagen wir nun, 1+, 2+, 3+, 4+ und dann können wir alle Noten mitzählen. Nun hat jeder Takt acht Noten anstatt vier. Anhand der Namen der Noten könnt ihr euch errechnen, wie viele Noten ein solcher Takt hat, wenn ihr immer die gleichen Noten spielt, man kann später auch noch variieren. Nun bei den 16tel Noten wird wieder die Zählzeit variiert, statt 1+ etc. wird nun 1e+e, 2e+e, 3e+e, 4e+e gesagt. Jeder Takt hat jetzt 16 Noten. Das ist schon gar nicht mehr so einfach. 32stel Noten werden noch eine Ecke schwerer, denn die lassen sich schon verdammt schwer zählen. Sie werden nicht mehr 1e+e etc. gezählt, sondern 1e+e+e+e, 2e+e+e+e, 3e+e+e+e und 4e+e+e+e gezählt. Puh, kommen wir jetzt dazu, was ein Schlagzeuger nicht mehr spielen kann, denn das ist einfach zu schnell für diese Art von Musiker, das können nur die flinkfingrigsten Gitarristen. Die 64stel Noten zählt man jetzt nochmal doppelt, das bedeutet 16 Noten pro Zählzeit. Ganz schön abgefuckt, oder? Das wird dann 1e+e+e+e+e+e+e+e, 2e+e+e+e+e+e+e+e, 3e+e+e+e+e+e+e+e und 4e+e+e+e+e+e+e+e gezählt. Tja, das war es soweit zum Zählen, nun ja es gibt da auch noch eine Ausnahme, die ich euch anschließend vorstellen werde. Eine Note von der ich bis jetzt noch gar nichts erwähnt habe^^. Die stelle ich gleich vor.

Nun, es gibt noch die sogenannte Triole (http://www.vocalszene.com/workshop/noten/images/triolen.jpg). Triolen werden auf einer Viertelnote gespielt, aber vom Wert her sind es drei Achtelnoten hintereinander. Ihr müsst also ein Taktviertel mit drei Achtel-Noten füllen. Das benötigt einfach Übung. Triolen sind meist in 6/8 Takten vertreten, wo sie dafür sorgen, das die Musik lässig klingt, im Swing gibt es sie auch, aber in Variationen. Sie sind die Achtelnoten des 6/8 Takts. Man kann sie auch in Viertelnoten spielen, so wie oben erwähnt müssen sie dann aber in einem Taktviertel unterkommen, das heißt sie dürfen nicht so schnell gespielt werden wie eine 16tel, aber müssen schneller sein als eine Achtel. Im Grunde ist das eigentliche nur eine Achtel mehr, als bei der Zeit von zwei Achtelnoten. Diese zählt man 1e+, 2e+, 3e+ und 4e+. Diese kann man auch noch aufstocken, indem sie zu Sextolen werden. Das sind dann 6 Noten aufeinanderfolgend, die man 1e+e+e, 2e+e+e, 3e+e+e und 4e+e+e zählt. Diese sind die 16tel Noten des 6/8 Takts. Sie sehen aus wie eine Triole, nur steht über dem Strich eine 6 und es sind zwei kleine Striche, die unterhalb des dicken Strichs sind. Natürlich kann man diese auch in den 4/4 Takt übertragen. Das bedarf noch mehr Übung, glaubt mir, ich weiß wovon ich spreche, das hat lange gedauert xD. Okay, nun gehen wir weiter zu den punktierten Noten und den Bindebögen und vor allem zu den Pausen. Wir sind noch nicht wirklich fertig xD.

Okay, dann kommen wir mal zu den Bindebögen. Diese sehen so aus (http://www.vocalszene.com/workshop/noten/images/bindebogen.jpg). Diese Bindebögen addieren den Wert der Note um eine weitere, die davor kamen. Tja, Mathe war nicht ganz verkehrt, oder? Nun, das bedeutet, wir haben theoretisch drei aufeinanderfolgende Viertelnoten, anstatt von zweien, allerdings werden nur zwei davon gespielt. Das ist wie Rechnen^^. Diese verlängerte Viertelnote hat die Zeit einer halben Note. Anschließend wird dann wieder bei der nächsten Viertelnote angesetzt. Der Bindebogen bedeutet, das der Ton oder das Spiel in die Länge gezogen wird. Man hält einen Ton also an und setzt dann bei der nächsten Note wieder an. Anders als bei der normalen halben Note wird der Ton hier komplett bis zur nächsten Note ausgefüllt und nicht nur auf der 1 oder 3 gespielt.

Kommen wir zu den Pausen, diese sind überlebenswichtig um die punktierten Noten zu verstehen. Pausen gibt es in jedem Notenwert. Hierzu gebe ich euch ein paar Bilder in denen einige Pausen abgebildet sind, bis auf die ganze Pause, die 32stel und 64stel Pause. (http://www.vocalszene.com/workshop/noten/images/uebung_1.jpg) (http://www.vocalszene.com/workshop/noten/images/uebung_2.jpg)
(http://www.vocalszene.com/workshop/noten/images/uebung_3.jpg)
Okay, nun dann mal ab zu den Pausen. Die ganze Pause ist ähnlich wie die halbe Pause, das ist der dicke Strich oberhalb des dünnen Strichs, nur diese Pause hängt an einem dünnen Strich von unten hinab. Diese beiden Pausen werden gerne mal verwechselt, weil sie sich sehr, sehr ähnlich sind. Die Viertelpause ist dieses blitzähnliche gezackte Teil. Die Achtelpause ist der dünne Strich mit dem Schwung am oberen Ende und dem dicken Punkt daran. Die Sechzehntelpause hat diesen Punkt doppelt und zwei dünne Striche mit jeweils einem dicken Punkt dran. Bei der 32stel Pause ist dies mit drei Strichen der Fall und bei der 64stel Pause sind 4 dünne Striche von dem längeren ausgehend, die dann jeweils einen Punkt am Ende besitzen. Von der Achtel bis hin zur 64stel Pause sehen sich die Zeichen sehr ähnlich, es wird immer nur ein Strich hinzugefügt. Okay, dann mal ab zu den punktierten Noten.

Nun geht es ab zu den punktierten Noten, die finde ich persönlich am nervigsten von allen, aber ich kann sie auch. Man muss sie verstehen können und das kann dauern.(http://www.vocalszene.com/workshop/noten/images/punktiert.jpg) Diese Noten werden um die Hälfte ihres Wertes verlängert, das heißt sie hat die Zeit von einer halben Note und einer Viertel Note. Also wird die halbe Note mit einer Pause hintendran gespielt und so gezählt. Das ist dann nur eine zusammengefasse halbe Note inklusive einer Viertelpause. Allerdings wird diese Note nur als eine halbe gespielt. Dieser Teil ist schwer und falls ihr Fragen habt, schreibt mir einfach. Leichter als die Hälfte des Wertes kann man dieses Ding nicht erklären, spielen ist nochmal ne andere Sache, da muss man sich reinfuchsen.

Ich denke das dies mehr als ausreicht um so ziemlich die meisten Noten lesen und verstehen zu können, aber wenn ihr es verstehen wollt. Dann müsst ihr es üben, so einfach ist das. Wenn ihr kapieren wollt, wie der Laden läuft, dann müsst ihr euch da erst mal mit den einzelnen Bereichen beschäftigen, bevor ihr euch auf das Ganze stürzt. Ich hoffe ihr versteht, was ich damit meine^^. Übt fleißig und fuchst euch dadurch, ich hoffe dieser Workshop konnte euch helfen und hat euch interessiert. Am allerwichtigsten ist bei der Musik der Spaß, ohne diesen ist einfach alles nicht so gut. Ein Motor ohne Antrieb funktioniert einfach nicht. Diese Noten bringen euch insofern etwas, das ihr viel zusammenfassen könnt und wenig erklären müsst, wenn die Leute diese verstehen (bei meiner Band kann nur ich Noten lesen, deswegen muss ich das immer vorspielen und viel erklären xD). Ich hoffe ihr beehrt mich auch in meinem nächsten Workshop wieder. Ich hatte Spaß ihn zu schreiben und werde das auch weiterhin tun. Ich denke in meiner nächsten Zeit werde ich was zu Metrik, Rhytmik und zum Zusammenspiel dieser Elemente machen. Dann kommt auch was mit dem Metronom dran. Wenn ihr noch Fragen habt, dann fragt ich beantworte euch diese gerne.^^ Nur bitte fragt einen Schlagzeuger nicht nach der Tonleiter, das kann ich leider nicht xD.

Hier noch ein Video zur Notation am Schlagzeug und Schlagzeugtheorie, wen es interessiert.(http://www.freedrumlessons.com/drum-lessons/drum-theory-and-notation.php).

Tschö, bis zum nächsten Mal

Euer Scorch
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