The Flood

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 Chapter 01: Insel Kradien - Kapitulation der Lebern

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Drever
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BeitragThema: Re: Chapter 01: Insel Kradien - Kapitulation der Lebern   Mi Jan 18, 2017 9:21 pm

Silvio folgte den Anderen - wo sollte er momentan auch sonst hin - mit einem leisen Grummeln. "Fein...Ich muss ohnehin den Anzug loswerden."

Als sie bei den Spinden ankamen, tat es Silvio den anderen Mitgliedern ihres kleinen Irrenvereines gleich und wühlte zwischen den ganzen Sachen in den anderen, ungeöffneten Spinds, bis er einen halbwegs dezenten Wollkragenpullover und einer Krawatte fand. In der finsteren Erkenntnis dass er wohl nichts besseres finden würde, schloss er sich der allgemeinen Entkleidung an und entledigte sich seinem Anzugoberteil.

Der Wollkragenpullover war dunkelgrün und darauf war in roten Buchstaben "Number 2# Daddy" gestickt worden. "...Wehe jemand sagt was, sonst-" Bevor er jedoch weiter erörtern konnte welch finstere Drohungen ihm auf den Lippen lagen, tauchte eine schimpfende Frauzimmer auf. Silvio musterte sie missmutig und wollte sie gerade wegschießen, doch dann nahm sich Victoria sich eine Waffe. "...Ja, ich denke sie hat dass im Griff." Er sah an sich hinab. "Hey, Spliss! Beißt sich dass mit meinen Haaren?"

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Großlord Papayas™
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BeitragThema: Re: Chapter 01: Insel Kradien - Kapitulation der Lebern   Mo Jan 23, 2017 3:33 pm

"Ja, tut es", sagte Spliss zwischen zwei Seitenblicken zu Silvio; die drei S in seinem Namen standen schließlich für direkt. Er war inzwischen beim heroischen Brustmuskelbefreiungsversuch auf seinem eigenen Gleitgel ausgeglitten und hielt sich gerade so an einer offenen Spindtür fest, an deren Innenseite aufreizende Autogrammkarten von Lord Shinken hingen. Er überlegte kurz, ehe er eine davon einsteckte. In ein paar Jahren waren die wahrscheinlich ein Vermögen wert.
"Tut mir leid, du bezaubernde Muskelfee", sagte er zu den Brustmuskeln, "aber ich glaub, ich muss erst der anderen Muskelfee helfen. Sonst geht keiner mit mir shoppen."
Spliss hoffte, dass die arme Muskelmodelgottheit im Spind flutschig genug war, um allein herauszukommen. Sonst musste er halt nochmal nachhelfen, sobald er der nervigen Aufsichtsperson einen Kopfschuss verpasst hatte.
"Ich verlange meinen Anwalt", sagte Spliss, zog eines seiner Gunblades und setzte nach einigem Hin und Her auch seine peinliche Hornbrille auf, um der ollen Ziege auch eine reinhauen zu können, falls sie ihm zu nahe kam.


Selbstverständlich war Glono D'Fhal keineswegs beeindruckt von der Gegenwehr dieser niederen Sittenstrolche. Da sie allerdings auch umwerfend pragmatisch und intelligent war,
hielt sie keine ausschweifende Rede, sondern stürzte sich mit mehreren absurden Saltos, Pirouetten und einem Purzelbaum auf Victoria und versuchte, sie mit ihrem tausendmal gefalteten Katana zu zerschneiden.
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Deicidal Tendencies
Planka Wolflyng
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BeitragThema: Re: Chapter 01: Insel Kradien - Kapitulation der Lebern   Mo Jan 30, 2017 10:05 am

Victoria war normalerweise völlig schamlos unterwegs ‒ schon allein die Effekte ihrer Teufelsfrucht machten das erforderlich ‒, doch als Spliss sie als Muskelfee bezeichnete, errötete sie wider ihren Willen. Shoppen gehen, Muskeln bewundern und bewundern lassen, das sah nach einem wundervollen Tagesplan aus.
Bloß dass diese prüde Nudel ihnen mit ihrem Katana in die Suppe spucken wollte.
"Keine Sorge, ich hab Zufällig Jura gehört." antwortete Victoria auf Spliss’ Forderung nach seinem Anwalt, bevor die Sittenpolizistin zum Angriff überging.
Die ersten Hiebe parierte Victoria, indem sie ihren Zweihänder waagerecht vor sich hielt, was ein grelles Klimperkonzert zur Folge hatte.
Als Glono D’Fhal zur nächsten Piroutte ansetzte, machte Victoria einen Ausfallschritt nach hinten, und streckte ihren Zweihänder als gerade Verlängerung ihres Arms nach rechts. Sie verlagerte ihr Gewicht auf ein Bein, und schwang die massive Waffe in einem weiten Bogen vor sich von rechts nach links, während sie einen Schritt nach vorne machte.
Links nach rechts, Schritt.
Rechts nach links, Schritt.
Aus dem Flur hinter Victoria ertönte Dubstebmusik.

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Assa
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BeitragThema: Re: Chapter 01: Insel Kradien - Kapitulation der Lebern   Mo Jan 30, 2017 3:56 pm

"Hnngh."
Ken fühlte sich schmutzig. Und schleimig. Aber hauptsächlich schmutzig, denn schon wieder wurde er nur auf seine Brustmuskeln reduziert. Seine Familie wäre vielleicht stolz darauf, dass seine sogenannten Daddyqualitäten geschätzt wurden, aber dieses Gefühl teilte er sicherlich nicht.
Stattdessen wobbelte er unsicher aus dem Spind und versteckte sein Gesicht in seinem Schal, damit niemand sein rotes Gesicht sah. Seine Kleidung war ziemlich durcheinander und seine Brustmuskeln waren tatsächlich voller Gleitcreme und glänzten leicht.
Er war vielleicht dankbar, dass ihm aus dem Spind geholfen wurde aber länger würde er definitiv nicht mit diesen Perversen bleiben.
"Wie viel Gleitcreme hat er benutzt?" dachte Ken verärgert und ging vorsichtig einen Schritt nach vorne. Dann noch einen. Dann geriet er ins Rutschen und fiel ganz unelegant auf Spliss.
"D-Das tut mir wirklich leid!" stotterte Ken und versuchte aufzustehen. Leider war er ein ziemlicher Tollpatsch und fiel erneut auf Spliss. Er hoffte, dass er nicht von seinem Astralkörper zerdrückt wurde, auch wenn der Mann eigenartig war.
Wer würde schon wegen einer viel zu großen Muskelbrust ersticken wollen? Absurd.

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Großlord Papayas™
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BeitragThema: Re: Chapter 01: Insel Kradien - Kapitulation der Lebern   Mo Jan 30, 2017 6:26 pm

Natürlich reagierte Spliss, wie jeder in seiner Situation reagiert hätte; er kreischte mädchenhaft und fiel nach hinten, wobei er es zumindest schaffte, seine Haare glattzustriegeln. Der erste Eindruck zählte schließlich. Und er wollte nicht, dass ihn die Brustmuskeln oder ihr Besitzer für unmodisch hielten.
"Uh, hi." Anhand dieser erotischen Präsenz hatte er die Pirouettenprinzessin ganz vergessen, aber Spliss fand, dass das wohl jedem hätte passieren können. "Du klebst ja. Äh. Also. Nicht dass mich das stören würde. Es ist scharf."
Allmählich bekam er unter diesem enormen Brustkorb keine Luft mehr, aber er befand, dass das keine schlechte Art war, um zu sterben. Als Spliss jedoch bewusst wurde, dass er irgendwo noch Rabattscheine von Keklef's hatte und sie dringend einlösen musste, erwachte sein Lebenswillen neu und er kämpfte sich tapfer und sichtlich aufgeregt unter der Muskelfee hervor.
Nur um zu bemerken, dass sie ja immer noch in einer Art Kampf waren.
"Könnt ihr mal alle mit dieser Schwanblockiererei aufhören?"", beschwerte sich Spliss und schoss der doofen Sittenziege in den Fuß. "Keine Angst. War 'ne Platzpatrone."

Glono war zwar eigentlich zu arrogant, um zuzugeben, dass sie überfordert war, doch Victorias Parade ließ ihr keine Wahl. Sie nahm also rasch eine fies aussehende Teleschnecke hervor, murmelte irgendetwas hinein und ging danach auf Abstand.
Wenig später ertönte ein Signalton. Die Spinde klappten ihre Türen ein. Dann öffnete sich der Boden von Gebäude 24 und die gesamte Brigade fiel in einen strategisch passend platzierten Heuhaufen irgendwo in der Dunkelheit.
Glono lachte hinterhältig, als sich der Boden wieder schloss. Irgendjemand stöhnte im Dunkeln. Außerdem stank es ziemlich stark nach Reinigungsmitteln.
Nur ein paar schwach flackerne Neonröhren in der Ferne deuteten die Umrisse eines ziemlich großen Krankensaales an.



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BeitragThema: Re: Chapter 01: Insel Kradien - Kapitulation der Lebern   Di Jan 31, 2017 6:12 pm

Als sich der Boden unter ihr öffnete und sie sich im freien Fall befand, passierten Victoria zwei Dinge:
Sie ließ ihren Zweihänder los (schließlich wäre es überaus unangenehm, wenn sie sich beim Aufprall unten, wann auch immer der seien würde, selbst damit aufspießen würde) und begann, das Brustmuskelwunderkind aus dem Spind zu betrachten.
Er hatte sein Gesicht hinter einem Schal versteckt, sodass Victoria nichts anderes übrig blieb, als auf seine Brustmuskeln zu starren.
Seine wohlgeformten, massiven, eingeölten, glänzenden, hocherregenden Brustmuskeln.
Ein Grinsen schlich sich auf Victorias Gesicht, während sie merkte, dass ihr das Blut in die Wangen schoss. Einen Moment später landete die gesamte Truppe in einem Heuhaufen, was Victoria als Gelegenheit nahm, sich auf Ken zu stürzen, der (zusammen mit Spliss) ein Stück neben ihr gelandet war.
In einer Wolke aus Heu, schwarzen Haaren und den Überresten ihrer Kleidung hatte sich Victoria rittlings auf Ken gesetzt und begann, über seine im Halbdunkel noch intensiver glänzenden Muskeln zu streichen.
Victorias Atem ging schwerer, als sie die geschmeidige Textur von Ken Pektoralmuskeln unter ihren Händen spürte, und zusätzlich zu den Knetbewegungen ihrer Hände begann sie, langsam ihre Hüfte nach vorne und hinten kreisen zu lassen.

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BeitragThema: Re: Chapter 01: Insel Kradien - Kapitulation der Lebern   Fr Feb 03, 2017 10:41 am

Silvio beschloss, dass es das beste war, einfach aufzugeben Sinn aus der Situation zu machen.
Er war auf einer Insel voller ordnungswütiger Schwachpolizisten, in Gesellschaft eines fabulösen Schwanenmannes und einem musgelbepackten Frau/Mann, Silvio war sich in der Hinsicht inzwischen sehr unsicher und nun öffnete sich auch noch der Boden unter ihnen und sie befanden sich im freien Fall. Ein guter Tag.

Die Landung fiel zum Glück weich aus, in einem Haufen aus Heu. Silvio streckte sich leicht benommen, bevor er sich aufrichtete. Er hörte Victorias Atem durch die immer wieder von kurzen Flackern der entfernten Neonröhre durchdrungene Dunkelheit unmd beschloss, dass er lieber nicht hinsehen wollte. Es war sicher schmierig und erotisierend - nichts wonach dem ehemaligen Mafia-Mitglied in diesem Moment der Sinn stand. "Scheint ein Krankensaal zu sein..."

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BeitragThema: Re: Chapter 01: Insel Kradien - Kapitulation der Lebern   Mo Feb 06, 2017 9:28 pm

Wann immer Spliss sich in freiem Fall befand, tendierte er aus nachvollziehbaren Gründen dazu, Halbform anzunehmen und demjenigen eine obszöne Geste zu zeigen, der ihn dieses Mal von der Klippe geschmissen hatte. Sein Instinkt war verlässlich, allerdings hatte er vergessen, dass er sich den Flügel gebrochen hatte.
Was dazu führte, dass Spliss erst aufschrie, dann unbeholfen durch die Luft flatterte und dann doch im Heuhaufen landete. Während er ärgerlich die Flügel einzog, beobachtete er Unzucht in Form von Victorias Bewegungen und verzog den Mund.
Das war Spliss eindeutig zu heterosexuell.
"Widerlich", konstatierte er, beschloss jedoch, das Treiben nicht einzuschränken; wenn sich die beiden Muskelfeen anfreundeten, gab es gleich doppelt so viele Prachtkörper für Spliss zu beaugapfeln. Sehr lobenswert!
Was hieß, dass er jetzt zur zweiten Phase der Operation Himmelsharem kommen konnte. Spliss grinste kurz, ehe er sich an Silvio heranpirschte und ihm von hinten die Arme um den Oberkörper schlang.
"Ich mag Krankensäle. Die sind voller Betten." Spliss überlegte kurz, ehe er hinzufügte: "Und das ist doch viel kuschliger, als draußen rumzustehen, während es regnet, und man hat wegen einer versauten Tönung grüne Haare."

Während die allgemeine Unzucht ihren Lauf nahm, betrat der Rektor der Universität einen anderen Flügel der Katakomben. Das hieß, er ritt. Er hatte sein persönliches rotes Pony, das aufgrund des Gewichtes des Rektors schnaubte und ächzte und generell ziemlich angepisst aussah.
In den Satteltaschen des Ponys schwenkten grün glühende ... Dinge in Einmachgläsern herum. Wenig später witterte das Tier Nahrung, änderte die Richtung und blieb trotz der Proteste des Rektors neben dem Heuhaufen stehen.
"O-Oh!" Der ungeheuer fette Mann in Lederhoose nahm eine Brezel hervor und fing an zu essen, während das Pferd seelenruhig neben Ken und Victoria zu fressen begann. "Was macht ihr denn hier? Das ist gesperrtes Gebiet! Wir haben mal ein paar Studenten hier in die Katakomben geschickt und warten, dass sie immer noch irgendwo hier rauskommen -"
Das Pferd wieherte.
"Ja, ganz genau. Na, egal. Ich bin der Rektor - Spektor - dieser Universität. Und wer seid ihr? Ihr seht nicht aus wie Studenten, ihr seid ja gar nicht betrunken."
Der Spektor dachte kurz darüber nach, ehe er ein kleines Bierfässchen öffnete, das an einem Band um seinen Hals hing. Arbeit machte ihn immer durstig.
Wiehern.
"Schhh." Der Spektor sah die Bande halb streng und halb entschuldigend an. "Atticus wird immer ganz nervös, wenn Leute kopulieren."

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BeitragThema: Re: Chapter 01: Insel Kradien - Kapitulation der Lebern   So Feb 12, 2017 12:25 am

Mit einem langgezogenen "Kiiyaah!" kam Victoria zum Abschluss und rollte sich von Ken hinunter in den Heuhaufen hinein.
"Genau. Wie könnt ihr nur so schamlos in der Öffentlichkeit Unzucht treiben." ertönte Victors wohlklingende Baritonstimme, bevor der muskulöse Hüne einen Moment später schwer atmend seinen stark geröteten Kopf aus dem Heuhaufen streckte.
"Denkt doch an die armen Studenten die sowas nie aus erster Hand erleben werden, die sind dann doch total traumatisiert." Während Victor das sagte, tastete er unauffällig nach Kens Brustmuskeln, drückte spielerisch zu, und leckte sich über die Lippen, wobei er dabei Spliss tief in die Augen sah.

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