The Flood

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 Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte

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Futur
Fubar Meitril


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BeitragThema: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Fr Jun 01, 2012 10:14 pm

Futureman zog seine geliebte Shotgun aus dem Rektum Sesshomarus, wie er sich selbst genannte hatte. Er wischte sich Staub und Blut won seinem Anzug (Wasserabweisend und so, man muss ja mit der Zeit gehen) und blickte sich. Er stand inmitten der Trümmern der einst stolzen Seti AE welche sich mit der Kunde über Höhlenmalerei und Sprechblasentexten befasst hat ehe sie, wie so viele andere Setis vorher dem Wahnsinn anheim fiel. Nein. IHREM Wahnsinn anheim fiel. Um ihn herum sah er die anderen Mitglieder der Brigade des kalten Flamme die sterblichen Überreste der AE Bewohner in Hatlers transportablen Ofen werfen. Futureman zuckte mit den Schulter, steckte seine Shotgun weg und machte sich mit Sesshomaru auf seiner Schulter ebenfallss auf den Weg zu dem Ofen.

Narren, sie haben sich für die Elite von IHR gehalten und es die ganze Teretni wissen lassen. Selbstverständlich waren sie ausgerückt um die Bedrohung der Elite von IHR zu vernichten. IHR deren Name nicht genannt werden darf..... weil sie einfach zu viele hat, aber die geläufigsten wären wohl CATJES und MEICAT. Sie und ihre penetrierenden Hände Administrator Mithril, der Onanirisator Fudo und Großlord von Hirnschmelz und nebenbei expertierender Computerverkäufer X-PERT. Sie waren neben MIllionen anderen Bewohnern Teretnis nun auch der Seti AE zum Verhängnis geworden. Es hatte sich herausgestellt das sie nicht in Kontakt zu der Großloge des penetrierenden Chaos standen, aber der Wahnsinn hatt sie geblendet. Nun waren sie tot, verfickt tot, tot verfickt und töter als Tod höchstselbst.

Futureman warf Sesshomarus Leiche in Hatlers Ofen und zündete sich an seiner Lebensflamme eine Zigarette an. Wieviele Existenzen hatten sie diesmal ausgelöscht? Hundert? Tausend? Unf für was? Für nichts. SIe hatten keine Informationen, keinen weiteren Anhaltspunkt auf der Suche nach Meicat und auch sonst nicht...Außer jede Menge Spass! Bei dieser Vorstellung musste er grinsen. Dennoch, Spass war momentan zweitranging, außerdem würde er bald zuende sein wenn sie sich dem WUtanfalls des Futhers aussetzten mussten. Immerhin mussten sie zurück kehren und sagen, dass sie zwar ein Nest Wahnsinniger ausgelöscht hatten, aber ihrem Ziel, der Vernichtung des Wahnsinns, keinen Schritt näher gekommen waren. Nein, das würde keine ruhmreiche Rückkehr werden......


Also dann werte Mitnatzis, lootet und vergeht euch ein wenig an den LEichen und bereitet eure Rückreise vor.....

Ach ja, wer Rechtschreibfehler findet darf sie behalten.
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 10:54 am

Genosse Gunther Z Bodo saß auf einer umgestürzten Säule und rubbelte an einem hartnäckigen Blutphlegma, welches der Anonyme Kaiser, welcher sich paradoxerweise Shinyu genannt hatte, in seinem Moment des Sterbens auf den Original Natzihelm gespuckt hatte. Über die Hartnäckigkeit des Blutklumpens fluchend griff Gunther über seine Schulter und zog ein bunt schillerndes Schwert aus dem Halfter, welchen er auf dem Rücken trug.
"Mal schaun, ob dein Blut gegen meinen Lustschwengel eine ebenso gute Figur macht wie du." murmelte der Natzikurator, während er begann, an dem verhärteten Phlegma herumzuschaben. Es dauerte eine Weile, doch langsam aber sicher löste sich der Schmutz von Gunthers Kopfbedeckung. Proportional zum Fortschritt des Reinigungsprozesses verbreitete sich Gunthers charakteristisches Grinsen, bis es förmlich von seinem Gesicht zu springen schien.
Mit einem triumphierenden Lachen sprang er auf die Säule und reckte Helm und Lustschwengel in die Luft, bevor er sie aufsetzte - respektiv wegsteckte und auf den Boden sprang.
Er landtete auf seinen Absätzen und grummelte, als er bemerkte, dass er in der Leiche eines AE-Bewohners steckengeblieben war.
"Miss Brainfuck, darf ich bitten?" fragte er höflich und richtete eine grellrosa Schrotflinte, auf deren Lauf in dunkelroten Lettern die Worte "Miss Brainfuck" prangten, auf den Leichnam. Ein einziger Schuss reichte, um Gunthers Absätze zu befreien und seine Beine bis zur Mitte der Oberschenkel komplett einzusauen.
Gunther schulterte Miss Brainfuck und schlenderte gelassen zu Hatlers transportablem Krematorium.
"Ei jo, das war ja an sich voll dufte, aber irgendwie vergleichsweise erfolglos." warf er in die Runde der versammelten Natzis.

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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 11:25 am

Syno "tailfin" Speedward, die schockierende Scharfrichterin, steckte ihre wolflyngsgesegneten Wolflyngsmesser ein und warf angeekelt eine Leiche in Hatlers Schreckensfeuer.
Vermutlich musste sie sich die Hände waschen, wenn sie wieder da war. Oder sehr lange duschen. Oder sich selbst in die Reinigung geben. Sie musste diesen henatischen Schleim irgendwie von ihrer Haut putzen, und wenn sie sie dabei versehentlich abscheuerte. Was war das ekelhaft!
Oh, aber es war lustig gewesen. Speedward dachte an die unzähligen vergewaltigten Frauen, die sie inzwischen gerächt hatten. Irgendetwas musste mit ihren Köpfen passiert sein, denn sie konnte sich nicht vorstellen, dass jemand Spaß an Catjes' unzüchtigen ... wasauchimmer hatte.
"Wie wär's, wenn wir nachher mit Pizza feiern?", schlug sie vor. Speedward wusste natürlich, dass es nicht viel zu feiern gab, aber der Mario von Pizza Hut machte wirklich leckere Mafiatorten. "Und danach werde ich ein bisschen in der Folterkammer ausspannen oder so. Mir ein Kissen auf die Streckbank legen. Hehe."
Sie trat noch eine weitere Leiche ins Feuer, dann verschränkte sie die Arme und deutete somit an, dass es nichts mehr zu tun gab.
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 12:28 pm

Drever schlug mit seiner Sense immer wieder auf einige der Leichen ein und sang dabei leise vor sich hin. "Blut~ Warmes, frisches Blut~" Er näherte sich der Scharfrichterin. "Seit Ihr noch heil, Miss?" Er bleckte die Zähne und hackte, ohne auf eine Antwort zu warten auf eine weitere Leiche ein und saute so sich und die Scharfrichterin ein.


Dr. Leber Henati in seine inneren , saß gemütlich in einem Ohrensessel und betrachtete alles. Er rümpfte über Drevers vulgäres Verhalten die Nase - Zeit er ein halbes Jahr in der Gefangenschaft von Meicat verbringen musste war er absolut irre und psychopathisch. Die Statistik belegte das das die Rate der Toten welche durch Drever verursacht wurden von 0.4% der ganzen Natzi auf beachtliche 43% angestiegen war. Außerdem liesen die Ranger ihn nur gewähren, weil Drever von den ehemaligen gelben Ranger Torthoff so furchtbar zugerichtet hatte, das er nach seiner Heilung durch Dr. Henati nur noch eine Setis für rechtsradikale Eltern leiten konnte. Außerdem hörte er auf die Scharfrichtern, er war nützlich.

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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 12:36 pm

Speedward löste ihre Arme voneinander und verschränkte sie erneut.
"Die Uniform war neu!", erklärte sie mit geschlossenen Augen. (Es war ziemlich nachteilhaft, Scharfrichterin zu sein, wenn man kein Blut sehen konnte.) Der Blutgeruch widerte sie an, und ohne hinzusehen, verpasste sie Drever einen fiesen Kizzlerkick.
"Lass die Sauerei sein und klau einer der Leichen einen Umhang oder so, ja? Widerlich, das Blut ... heilige Kinnbärte ..."
Einen Augenblick lang nahm Speedward eine zartgrüne Farbe an, bevor sie sich an ihren voll hohen Rang und so erinnerte und ihre Übelkeit herunterwürgte.
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 2:26 pm

Hatler rümpfte die Nase. Es gefiel ihr nicht, wie der Geruch von verbranntem Fleisch sie an die gestrige Grillparty erinnerte, womöglich würde ihr Gehirn Dinge assoziieren, die auf keinen Fall zusammengehören dürfen. Es ist nicht immer vorteilhaft, die Arbeit mit nach Hause zu bringen. Sie drehte den Stuhl um hundertachtzig Grad und wandte dadurch den Flammen den Rücken zu. "Welch abstossendes Schauspiel..." Sie liess den Blick über die noch herumliegenden Leichen gleiten. Ja, ihre Handlanger Kollegen waren damit beschäftigt, aufzuräumen, doch Blut brennt leider nicht. Es ging ihr deutlich gegen den Strich, so eine Sauerei zurückzulassen. Normalerweise ging sie diskreter vor, das war schliesslich der Sinn eines Geheimdiensts. Leute verschwinden. Sie verbrutzeln nicht und lassen ein stinkendes Blutmeer zurück, das fällt nur unnötig auf. Und dieses mal hatten sie noch nicht einmal einen Erfolg zu melden. Alles umsonst. Hatlers Blick fiel auf einzelne Blutflecken auf ihrem Anzug. Widerlich. Dabei hatte sie sich alle Mühe gegeben, sich von den Anderen im Kampf fernzuhalten. Sie schnippte herrisch mit den Fingern und mehrere vermummte Gestalten tauchten durch Türen und Fenster auf und halfen den Anderen bei den Aufräumarbeiten. Jemand machte sich die Mühe einen Wischmopp hervorzuzaubern und wischte den Boden. Jemand reichte Speedward eine graue Decke, da sie ihrer besorgniserregenden Farbe nach zu Urteilen bestimmt einen Schock erlitten hatte. Jemand anderes stellte zur Vorsicht einen Eimer neben sie. Die Gestalten arbeiteten zielgerichtet und effizient. Es beruhigte Hatler zu sehen, dass Dinge erledigt wurden. Sie blinzelte und rieb sich mit einer Hand die Augen. "Ich habe ja gleich gesagt, wir sollen einen am Leben lassen. Das hätte den Futher eine Weile bei Laune gehalten." Natürlich hätten sie trotzdem keine Informationen erhalten. Wer nichts weiss, kann eben nichts verraten, aber sie hätten Zeit gewinnen können um dieses Fiasko wiedergutzumachen.
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 4:33 pm

Futureman war gerade dabei zwei leichen gemeinsam in Hatlers Feuer zu werfen, die in eienr unvorteilhaften Position von seiner Shotgun erwischt worden waren. "Das ist ja regelrecht Fudös!" Meinte er angewidert und übergab sie den Flammen. Er lehnte sich an eine Säule und betrachtete die Gestalten und seine Kameraden bei der weiteren Arbeit. Nein, der große Futher würde wirklich nicht begeistert sein. Auf einmal jedoch erklang eine epische, eindringliche und nyan-cat ähnliche Melodie. Es war der Klingelton von Futuremans Handy. Er blickte auf den Display. Fräulein Nathalie Ulla Magdalene von und zu Clostain stand da in großen freundlichen Buchstaben,sie war Sekretärin, Dienstmagd und, zumindest stand dies auf ihrer Akte, persöhnliche Beraterin des Futhers in INTERNEN Angelegenheiten, wobei das INTERENEN aus unerfindlichen Gründen wirklich großgeschrieben worden war. Futurman nahm ab und hielt sich das Telefon ans Ohr, was nicht nötig gewesen wäre, da ihre schrille Stimme auch so zu ihm durchgedrungen wäre. "Futureman, sie und ihre Truppe werden sich UNVERZÜGLICH auf einen weiteren Einsatz begeben. Futureman atmete tief durch, das hies dass das Gemtzel hier erst einmal in den Hintergrund geraten würde. "worum geh..?" Wollte er fragen, jedoch wurde er sofort von Fräulein Nathalie Ulla Magdalene von und zu Clostains schriller Stimme unterbrochen. "Die wunderbare Welt des Wissens wurde vom Wahnsinn überrannt, Stoppen sie die bedrohung. Großhüter des Wissen An Dreas hat sich zur Kooperation bereit erklärt, sollten sie die Truppen des Wahnsinns vernichten." Futureman wollte noch etwas fragen jedoch hatte Fräulein Nathalie Ulla Magdalene von und zu Clostain schon aufgelegt. Er runzelte die Stirn, wie konnte die WWW noch mehr dem Wahnsinn anheim fallen als sie es eh schon getan hatte. Sie wurde einst von den zwei Weisen Walter Iki und Pedro Diaz gegründet und geleitet. Sie haben eine unglaubliche Masse an Wissen zusammen getragen und es freigiebig mit der Welt geteilt. Als Meicats Wahnsinn ausgebrochen war, haben sie Walter Iki und Pedro Diaz getötet, geköpft und gevierteilt um aus ihrer Haut Einbände für neue Bücher zumachen. Ja, das war sinnlos, wie so vieles andere auch was die WWW seit dem getan hatten. Desweiteren haben sie ihre Pforten geschlossen und der Aussenwelt ihr unglaubliches Wissen vorenthalten, vermutlich weil sie sich schämten, dass ihr sabbernder neuer Anführer der selbsternannte Großweise An Dreas keines der Bücher in der WW verstand un jetzt schienen sie entgültig vom Wahnsinn überrannt worden zu sein. Futureman stellte sich in epischer Heldenpose auf einen umgestürzten Pfeiler:"COMPADRES, wir haben eine Mission!" Rief er heraus und schilderte seinen Kameraden den Fall. Daraufhin klopfte er sich imaginären Staub vom Anzug und machte sich in Richtung des Portals der Seti AE.
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 5:02 pm

"Ich wollte eigentlich meinen Feierabend, welchen ich eigentlich jetzt gehabt hätte, in einer Badewanne mit Gummienten auf dem Natziweingut verbringen..." nörgelte Gunther in seinen Kinnbart, nachdem Futureman ihren Folgeauftrag geschildert hatte. Auf das Bad hatte er sich schon seit er heute morgen aufgestanden war gefreut, und sich mit Blut und Leichenschmodder zu bekleckern hatte diese Freude nur intensiviert.
So stand Gunther leicht geknickt im Kreise seiner Natzikollegen und schniefte gelegentlich. "Krieg ich denn wenigstens auch so eine famose Decke wie Speedward?" fragte er Hatler, deren Untergebenen die Decke mitgebracht hatten.

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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 5:47 pm

Wenige Augenblicke nachdem Futuremans Handy geklingelt hatte tauchte eine Gestalt an Hatlers Seite auf. Während der gesamten Zeit, die der Telefonanruf dauerte, flüsterte sie ihr etwas ins Ohr. Dann richtete sie sich wieder auf und tauchte zwischen den Anderen unter. "Interessant." Sie erho sich mit autoritärer Eleganz aus dem Stuhl und schnippte mit den Fingern. Die Angstellten des Geheimdiensts löschten daraufhin den Ofen, falteten ihn zur Form einer Münze und überreichten ihn Hatler. Während Futureman den Anderen die Lage erklärte, besprach Hatler irgend etwas unheimlich wichtiges und unheimlich geheimes mit seinen Leuten. Sie musste sich nicht die gleiche Nachricht zweimal anhören. Dann schickte sie die meisten ihrer Leute weg. Einige blieben zum Putzen. Es war einfach unanständig einen so auffälligen Tatort zurückzulassen. Es galt, gewissen Prinzipien gerecht zu werden. Sie wandte sich wieder ihren Kollegen zu. "Meinetwegen." Es hörte sich an, wie eine Konzession. Sie gab einem Untergebenen ein Handzeichen, der daraufhin eine identische Decke wie die Speedwards hervorzauberte und sie Gunther um die Schultern legte. Wozu braucht der ne Decke? Und... was ist daran famos? doch sie hatte sich angewöhnt im Bezug auf Gunthers Launen nicht zu viele Fragen zu stellen. Es verwirrt die Agenten, Nachforschungen in diesem Bereich anzustellen. Futureman hingegen war viel transparenter. Sie war ein Profi. Der Profi. Deshalb war nicht einmal die Spur eines Grinsens auf ihrem Gesicht zu sehen. Dann schritt sie zum Portal. Es gab keinen Grund, Zeit zu verlieren.
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 7:07 pm

"'Ne Mission", sagte Speedward trübsinnig. "Oh, wie schön. Wenn ich ein bisschen Tee und Zwieback bekommen könnte ..."
Sie hüllte sich fest in die Decke und beschloss, Hatler dafür ein Präsent auf das Kopfkissen zu legen. Vielleicht eines der Hawaiihemden, die sie mal heimlich aus Gunthers Schrank geklaut hatte, um sie bei der nächsten Gelegenheit in den Gefilden der Seti "Enorm Billige Apfelfressende Yorkshireterrier" (kein Fake.) zu verticken.
Ohne weitere Zeit zu vergeuden, schob sie sich in Richtung des Portals und verschwand darin. Bloß weg vom Blut. Seit Speedward in einen Coup mit glitzernden Vampiren und so verwickelt worden war (was zum Glück lange vor ihrer Zeit als Agentin gewesen war), bekam sie von allem, was nur entfernt rot aussah, bösen Brechreiz.
Und von Glitzer sowieso.
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 7:29 pm

Drever folgte Speedward in den Tunne, nicht ohne noch einen abgehackten Arm für seine Sammlung mitzunehmen. Fröhlich winkte er den anderen mit den Arm, bevor er sich rückwärts und irre kichernd ins Portal fallen lies. Dr. Henati übernahm in diesem Moment die Kontrolle. "Eine Statistik bewies das 10/10 Leuten Drever wegen nicht Denken und unqualifizierten Handlungen verachten." rief er aus und fluchte laut. Er flog neben Speedward her und holte eine Tasse Tee und Zwieback aus seiner Tasche. "Guten Tag verehrte Dame. Eine Statistik bewies das sie in 10/10 Fällen nach einem Blutbad gerne etwas zusich nehmen."

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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 7:32 pm

Speedward war erstaunt. Woher hatte er diese superleckeren Sachen? Nachdem sie sicher war, dass nirgends nur die spur von Blut zu sehen war, stürzte sie alles hinunter.
"Danke, Dr. Henati." (Ihn von Drever zu unterscheiden fiel Speedward nicht schwer, aber das mag wohl verständlich sein.) "Und noch was: Ich mag keine Statistiken."
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 9:33 pm

Nachdem die Truppe in das Portal gegangen war flogen sie durch einen rosa Tunnel von dem tausende und abertausende Abzweigungen abgingen auf dem ihnen dann und wann instellare Elefanten entgegenflogen. Mithilfe seines Verstandes loggte sich Futureman in das Netz ein und vor ihm ploppte mit lautem Plop eine Tastatur und ein Bildschirm auf dem in großen und freundlcihen Buchstaben die Frage stand: Wo wollen sie hin, sie Arsch? Kopfschüttelnd über die Freundlichkeit des Netzes gab er ihrem Zielort ein. Die Wunderbare Welt des Wissens (WWW). Kurz darauf verploppten die Tastatur und der Bildschirm und die Gruppe wurde in eine Abzweigung eingesogen und kurz darauf durch ein Portal wieder ausgespuckt wie ein ausversehen verschluckter Popel.Sie befanden sich in einer unermesslich großen Halle,welche ebenso wie sie unermesslich groß war auch unfassbar hoch war. Sie war hoch, sehr hoch, verdammt hoch, scheißendrecks riesig, so hoch wie Onanirisator Fudo breit war. Naja, willeicht nicht ganz soooo sehr, aber ihr wisst was ich meine. Und ebendiese seeehr große Halle wurde von Regalen durchzogen welche bis zur Decke Hinaufragten und mit Abermilliarden von Büchern und Computern bestückt waren. Dies war das Paradies eines jeden Bücherwurms und Pc-Nerds, eines jeden Doktoren und Forscher und eines jeden Arschitektens. Zumindest das Paradies der letztgenannten war es monentan noch. Denn die einst so intellektuelle Atmosphere wurde durch eine unglaubliche Kulisse gestört. Überall waren Bücher aus den Regalen geworfen worden um Platz zu schaffen für sich liebende Paare, Dreiergruppen, Vierergruppen und Fußballmannschaften welche sich nun gegenseitig auf alle nur erdenklcihen Arten über das Wissen Teretnis hinweg penetrierten. Die Luft war erfüllt von Geräuschen die diese unwürdigen Gestalten fabrizierten. Das war also gemeint als gesagt wurde, dass die WWW vom Wahnsinn überrannt wurde. Die Anhänger von Catjes der Chaotin waren hier. Futureman brachte angesichts dieses abstoßenden Wahnnsinns nur ein:"Oh, mein Gott. Das ist ja regelrecht Fudös...." hervor.
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 10:07 pm

Dieser Anblick fazinierte Doktor Henati, den Wissenschaftler für Hentaikunde. "Interessaaaaaaaaaaaaaaaaaaahahahaha!" Drever bstieß Dr. Henati in eine geistige Zelle, was diesen sehr empörte, und hob dann seinen linken Arm. "STERBT!" Er feuerte einen gewaltigen Laserstrahl aus seiner Handfläche und tötete mehre dutzend der Catjes-Anhänger. Dann sprang er zwischen die Blutpfützen und begann Blutengel zu machen. Irgendwie war er nicht besonders hilfreich.

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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 10:10 pm

Die Reise durch den Tunnel hatte Gunther genutzt, um seine ranken, schlanken und behaarten Beine mithilfe von Hatlers Decke abzuwischen. Die Organbröckchen und das gröbste an Blut war er losgeworden, doch sah es dank des Hämoglobins nun so aus, als würde Gunther eine rot-rosafarbene Strumpfhose tragen.
Während die Natzis nun gesammelt auf die schockierende Szene starrten, nutzte Gunther den Moment der allgemeinen Abgelenktheit von seiner eigenen Person, um den Inhalt seiner Hotpants wieder zurechtzurücken und sich unauffällig in der Nase zu bohren (wobei er etwas, was verdächtig nach Hirn aussah zum Vorschein brachte. Ob von ihm oder von der letzten Leiche konnte Gunther nicht genau sagen, doch sicherheitshalber schluckte er es runter. Nur um sicherzugehen.)
Als Futureman die Stille endlich brach, hatte Gunther bereits sein Guntherface© aufgesetzt und war bereit für Schandtaten, Schabernack und Schießereien. Jedoch nicht zwingend in dieser Reihenfolge.

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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 10:28 pm

Hatler rieb sich die Schläfen und versuchte, sich zu konzentrieren. Dieser verfluchte Schmerz direkt hinter den Augen. Musste etwas mit dem Todesblick zu tun haben. Normalerweise benutzte sie ihn nicht so oft, aber wenn man mit diesen Leuten unterwegs war, schien Massenmord Teil des Programms zu sein. Sie konnte es nicht ausstehen.
Hatler öffnete die Augen. Oh. Ganz blöde Idee. Aber was einmal gesehen worden ist, kann man nicht wieder ungesehen machen. Ihr Blick glitt die Regal entlang, hinauf und hinab, vom einen Ende des Raums zum Anderen. Das Schauspiel besass eine... faszinierende Ordnung. Nun, zumindest bis Drever den Startschuss für das Gemetzel gab. Hatler beeilte sich, sich von ihrem Kollegen zu entfernen, um etwaigen Blutfontänen zu entgehen. In ihrem Fall bedeutet das, dass sie autoritär und zielgerichtet zur Seite schritt.
Das Gemetzel betraf sie nicht. Ihre Leute vom Geheimdienst hatten besseres zu tun, als diesen Psychopathen auszuhelfen, und Hatler selbst besass keine geeigneten Waffen um in diesem Falle fiel Schaden anzurichten. Sie war sich ziemlich sicher, dass sie keinen Augenkontakt zu diesen äh... Personen herstellen wollte. Dennoch wanderte sie die Regale entlang und beobachtete das Geschehen. Sie war Informationssammler und daher an grausige Anblicke gewöhnt, obgleich dieses Schauspiel auch ihren Magen auf eine harte Probe stellte. "Amüsiert euch", rief sie ihren Kollegen zu, "ich gehe inzwischen An Dreas suchen." Falls er denn nicht schon dem Wahnsinn anheim gefallen war.
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   Sa Jun 02, 2012 10:54 pm

Eigentlich war Drevers Vorgehensweise nicht nach seinen Geschmack, aber in wenn schonmal damit angefangen worden war. Er trat an ein homogenes maskulines Paar mit einem weiblichen Wesen in ihrer Mitte, welche gerade Doppelseitige Penetration betrieben, heran. Er richtete Cherry auf sie und sagte laut:" Onanirisator Fudo ruft zur Prenetartion!" Das Dreierpaar drehte sich fragend guckend um. "Was? Wo?" Fragte ein maskulines Mieglied dieser Vereinigung:"Nirgends, ich wollte euch nur malin die Augen sehen!" Meinte Futureman und sofort begannen sich die drei Catjes Verehrer auf ihn zu stürzen. Kurz darauf knallte die Shotgun dreimallaut. "War das schon alles?" Fragte er die sich nicht mehr ganz so freudig Vergnügenden. Er zündete sich eine Zigarette an und strich sich durch seinen Kinnbart:"LASST DIE SPIELE BEGINNEN!" Rief er und wendete sich der nächsten Gruppe zu.

Wärendessen eilte Hatler durch die Gänge auf der Suche nach An Dreas,wobei sie immer schrecklicheren und menschenverachtenderen Dingen begegnete. Zuletzt hörte hörte sie hinter einer Reihe von Regalen durch die vor lauter sich windenten Körpern kein durchsehen mehr war die abartigsten Geräusche die man sich nur vorstellen konnte.
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   So Jun 03, 2012 2:14 pm

Kenne den Feind. Auf diesem Prinzip basiert die Idee der Geheimdienste. Hatler machte die Erfahrung, dass man es mit manchen Vorsätzen auch zu weit treiben konnte. Sie war sich sicher, dass so etwas immer interpretiert werden musste, um ganz widerwärtige Missverständnise auszuschliessen. Sie rümpfte die Nase. Mit dem Anblick dieser sich windenden... Gestalten wurde sie fertig aber es wäre ihr lieber gewesen, wenn ihre Augen das einzige Sinnesorgan geblieben wären, das in diese Abartigkeiten verwickelt wurde. Der Gestank vieler Körper die sich mit gewissen... Dingen beschäftigten, wurde immer penetranter. Und auf die Geräuschkulisse hätte sie auch gerne verzichtet. Es wurde immer schlimmer, je weiter sie ins Innere der Halle vordrang. Gut, dann wusste sie wenigstens, dass sie auf dem richtigen Weg war. Was auch immer im Auge des Sturms wartete, es musste unglaublich wichtig sein. Vielleicht... vielleicht war es ja An Dreas. Oder zumindest das, was von ihm übrig war. Hatler suchte einen Weg vorbei an diesen überfüllten Regalen, um die Ursache der abartigen Geräusche zu finden. Nun... viel erkennen konnte man nicht. Kein Wunder, bei der Unordnung die herrschte. Es fiel ihr schwer, einzelne Körperteile zuzuordnen. So kann man doch nicht arbeiten! Sie schnippte autoritär mit den Fingern. Im Umkreis von mehreren Metern erstarb jedes Geräusch. Catjes' Verehrer hielten in ihren äh... Vorgängen inne, stiegen aus den Regalen, nahmen Haltung an und Salutierten. Einige sahen sich verwirrt um. "Was ist das hier für eine Unordnung!", donnerte Hatler. Es war mehr Tadel als Frage. Ein instinktives Zittern durchlief die Menge. "Ich verlange, dass ihr mir sagt, wo An Dreas ist!" Sie konnte sich nicht mit Einzelheiten befassen. Die Wirkung des Fingerschnippens würde nicht lange anhalten, und wenn sie nachliess, wollte Hatler lieber nicht mehr in der Nähe sein.
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Großlord Papayas™
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   So Jun 03, 2012 2:21 pm

Speedward griff in ihren Ausschnitt und zog eine ganze Reihe an spitzen Wurfsternen hervor, auf die ein glühendes (XD) graviert war.
"Drever!", brüllte sie. "Halt mir den Rücken frei, während ich ... du weißt schon."
Man nannte Speedward nicht umsonst die große Kastratorin, hatte sie doch unzählige Irre unfähig gemacht, mit dem Ding zwischen ihren Beinen zu denken. Gezielt warf Speedward mehrere (XD)-Sterne, mit denen sie einige der paarungswilligen Männchen genau zwischen die Augen traf. Zum Glück waren Speedwards Waffen allesamt mit genügend Plothole-Macht vollgestopft, damit sie ~*NICHT BLUTENDE WUNDEN*~ erzeugten, die - o Wunder - zwar ziemlich tödlich sein konnten, aber nicht rot tropften.
Dummerweise waren die erregten Männlein schon zu sehr vom Wahnsinn befallen, als dass ein gezielter Schlag gegen Schädel und Hirn noch etwas genützt hätte. Speedward zog ihre Wolflyngsdolche, drängelte sich energisch zwischen die einander penetrierenden Pärchen und trennte sie mit einem raschen Hieb voneinander. Nun steckten die besten Stücke der Männer immer noch in den Frauen, während der Rest von ihnen mit bestialischen Schreien und den Händen in den Leistengegenden durch die Weltgeschichte rannten.
Syno machte ihnen mit weiteren (XD)-Wurfsternen und gut gezielten Kizzlerkicks ein Ende, dann wandte sie sich zu dem Rest der sich paarenden ... Objekte um.
"Es sind einfach zu viele", flüsterte sie keuchend.
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   So Jun 03, 2012 2:30 pm

Drever erschien sofort neben Syno, im gegensatz zu ihr hatte er jedoch kein Problem mit blutenden Wunden - er liebte sie sogar. "Es sind nie zuviele. Wir sind immerhin die Natzis." knurertean Vernunft zusammenkratzte. " Drever, der seine letzten Reste an verstand zusammen kratzte. Er hob die linke Hand und rief: "PLOTHOLEBEAM!" Mit einem Strahl vernichtete er weitere zwanzig Anhänger der nudistischen Meisterin Meicat. "Syno, kommt." Er lud sich Syno auf den Rücken und beschloss in die stillste Ecke des Raumes zu rennen - zu Hatler. Es war nie schlecht in der Nähe von Hatler zu sein, sie wusste meistens was sie tat. "Zumindest" - fügte Dr. Henati hinzu. -" belegen das 10000/10000 Statistiken."

_________________
[17:51:29] Drever: [17:47:19] Glowrider: dann halte deine Hand im Zaum.
[17:47:28] Glowrider: wir wollen ja nicht, dass sich jemand ernsthaft verletzt.
[17:47:37] Scorch Blaze: das klingt leicht zweideutig
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   So Jun 03, 2012 2:39 pm

"Lass mich runter!", beschwerte sich Speedward und strampelte mit den Füßen. Trotzdem gelang es ihr, während Drever mit ihr herumlief wie mit einem Kartoffelsack, einige der armen Irren mit weiteren Wurfsternen unschädlich zu machen.
"Ich will überhaupt nicht zu Hatler! Die narrativen Gesetze des Universumd weisen unmissverständlich darauf hin, dass gleich irgendetwas ganz Furchtbares -"
Nicht weit von ihnen fielen zwei ineinander verschlungene Körper aus einem Regal. Speedward würgte, kizzlerkickte Drever, damit er sie endlich wieder runterließ, und hüpfte auf den Boden. Rasch versetzte sie den "Liebenden" ein paar heftige Tritte, kastrierte den männlichen Beteiligten des Paares und stopfte ihm haarige Fleischbällchen in den Mund.
Was sie natürlich kein bisschen zum Kotzen brachte.
Speedward lachte irre, schwang ihre Messer und rannte an Drever vorbei, um Hatler einzuholen.
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   So Jun 03, 2012 2:54 pm

Während die anderen Natzis sich ins Getümmel gestürzt hatten und dort ihr blutiges Werk verrichteten, war Gunther ans Ende einer Regalreihe geschlendert. Mit guntheresk hochgezogenen Augenbrauen betrachtete er nun das mit windenden nackten Leibern gefüllte Konstrukt.
"Also, Miss Brainfuck, das ist ja einfach nur abstoßend." teilte er seiner Schrotflinte mit, welche - wie üblich - ihm nicht antwortete. Oder sieh hatte ihm doch geantwortet, jedenfalls umfasste der Natzi Miss Brainfucks Griff und hob sie wie in Zeitlupe mit ausgestreckten Armen hoch, bis sie sich in der Waagerechten zum Boden befand. Gunther atmete tief ein, tief aus, tief ein...
... und mit den trommelfellzerreißenden Worten "GUNTHER GRENADE GATLING!" (welche per se das Regal schon ins Schwanken brachten) begann er, mit einer an Wahnsinn grenzenden Feuerrate raketengetriebene Granaten auf das Regal zu schießen.
Gunther standt wahnsinnig lachend inmitten eines Regens aus Blut, Hirn und Körperteilen, als das Regal langsam umzukippen begann. Auf ein weiteres Regal zu.
"HEIL DEM DOMINOEFFEKT, IHR VERFICKT FICKENDEN FUCKING FUCKERFUCKFICKER! LUTSCHT MEINE PHALLUSFÖRMIGEN GRANATEN!" donnerte er mit einer Stimme, die vermutlich bis ans Ende der WWW zu hören war.

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Cease! The Hour of the Mallet is upon us!

ಠ‿ಠ

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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   So Jun 03, 2012 3:38 pm

Futurmen bahnte sich mit Drachenstößeln und mindfucks seinen Weg durch sich windenden Leiber der Catjesverehrer. Der Rest der Natzi Truppe folgte Hatler, was wohl nicht die schlechtetste Idee war. Sie leidete zwar manchmal unter einer autoritären Zwangsneurose wusste aber meistens was sie da tat, also tat er es ihnen gleich. Er schloss wild um sich schiessend zu Syno und Drever auf. Kurz darauf hörte eine akustische Welle des Schmerzes und des Wahnsinns. "Oh, Gunther du Schelm du." Meinte er und duckte sich unter Blutfontäne durch welche aus einem Catjesanhänger spritze nachdem Cherry ihm ein Genitalpiercing aus Schrot verpasst hatte.

Auf einmal hörte er einen unfassbar donnerigen Donner anschwellen. So als ob sämtliche Regale in der WWW umstürzen würden. Moment, irgendetwas war da doch faul.... "FUCK, GUNTHER DU SCHELM DU!" Rief brüllte er mit unglaublich lauter STimme durch die WWW kurz bevor das Regal nebendem sich die auf Drever, Syno und Futureman gerade befanden auf sie stürzte und ein Regen aus sich penetrierenden verschlungen Leibern ging auf sie nieder, von dem gewaltigen Regal ganz zu schweigen. Futureman riss seine Shotgun Cherry in die Höhe und beitigte ein paar lästige Leiber. Daraufhin sprang er durch eines der Regalfächer um sein Leben zu retten. Er landete cool auf ein nicht mehr ganz so lebendigen Catjes Anhängern welche bei umstürzen der Regale wohl den Halt verloren hatten und zündete sich eine Zigarette an. Welche ihm sofort aus dem Mund fiel, als sich Blick auf das richtete was die umgestürzten Regale freigegeben hatte.

Er sah einen Berg, einen gottverdammen Berg, welcher jedoch nicht aus Stein sondern aus Fleisch. So oft wie sich dieses Fleisch jedoch selbst überlappte konnte man sogar von einem zerklüfteten Bermassiv sprechen. Ein Fleischbergmassiv für welches man in der Mitte der WWW die Regale zur Siete geschaffte hatte um Platz zu schaffen und welches nebenbei bemerkt ohne Bekleidung war. "Oh Fudo...." entschlüpfte es Futureman, den eben der war diese undefinierbare Masse Fett welche sich in der Mitte des Raumes auftürmte. Vor diesem Massiv war eine Lustbahre aufgebaut auf der ein Mann mit dem Bauch nach unten geschnallt worden war, dessen spitzes Gesicht eine gewisse Ähnlichkeit zu einer Ratte aufwies. Dies musste wohl der Großweise An Dreas sein. Ebendieser wurde gerade von hinten von einem weiteren Mann bearbeitet. Dieser trug ein Barrett, einen französischen gezwirbelten Schnurbart und hatte unglaublich große Hände. Hierbei konnte es sich nur um Le Masseur, den berühmt, berüchtigten Folterknecht von Catjes Armee handeln.
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   So Jun 03, 2012 3:54 pm

Die Stille wurde unterbrochen, das konnte nur bedeuten, dass ihre Kollegen in der Nähe waren. Hatler nahm diese Nachricht mit gemischten Gefühlen auf. Einerseits war es immer gut, jemanden zu haben, der die Drecksarbeit für einen erledigen konnte, andererseits wurden diese Leute von Blut und Massakern verfolgt. Eine unsägliche Sauerei. Ein einziges Chaos. So viel Unordnung! Sie wandte sich um, als sie ein besorgniserregendes Krachen hörte. Das Regal! Es war nicht in ihrer Nähe und sie beobachtete, wie Futureman sich davor in Sicherheit brachte. Doch da war noch mehr. Er starrte. Worauf? Etwas, das sich hinter dem Regal verbarg. Und es musste wahrlich Atemberaubend sein. Interessant. Sie drehte sich nochmal zu den stillstehenden Anhängern Catjes' um und donnerte einen weiteren Befehl. "Alle Mann: Weiterpenetrieren!" Es war besser, wenn die Gestalten sich wieder mit sich selbst beschäftigten, dann kamen sie nicht auf dumme Gedanken. Einige kletterten zurück in die Regal, andere machten sich erst gar nicht die Mühe. Hatler holte Futureman ein und sah, was ihn so erschüttert hatte. "Oh." Es kland nicht besonders beeindruckt, aber das gehörte zum Job. Man muss immer den Anschein erwecken, als wüsste man, worum es geht. "Le Masseur, kein Zweifel." Und An Dreas. Aber der war nicht so wichtig. Ein dünnes Grinsen machte sich auf Hatlers Gesicht breit. "Wir sollten ihn lebend schnappen." Der Folterknecht des Feindes! Welch eine Beute! All die Informationen, die er besitzen musste!
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BeitragThema: Re: Einsatzbericht 1: Die wunderbare Welt des Wissen (www) und einer Ratte   So Jun 03, 2012 5:20 pm

Wenn ein gewaltiger Fleischberg darauf wartet, ohne Blutigkeit auseinandergenommen zu werden, dann konnte man auf Speedward zählen. Inzwischen war sie in einem an puren Wahnsinn grenzenden Zustand, den sie gewissermaßen als Rüstung gegen die schändlichen Einflüsse ihrer Umgebung trug, und von ihrem sonstigen mehr oder weniger effizient arbeitenden Ich war nichts mehr zu sehen. Speedward rannte und rannte, während hinter ihr der große Regal-Domino-Day stattfand, und kam schließlich schlitternd vor dem Mount Lüsternheit an.
Dort wurde Speedward Zeuge einer gar unappetitlichen Szene.
"Le Masseur", echote sie. Es klang ein bisschen dümmlich, aber sie war auch ein bisschen verwirrt. Mit halbem Ohr hörte sie Hatler zu, die gerade irgendetwas über "lebend schnappen" faselte.
"Okay, dann gehen wir besser mal halbwegs nach Plan vor", schlug sie vor. "Nicht dass Drever angelaufen kommt und den Typen in tausend Fetzen zerlegt."
Während sie sprach, warf sie einen (XD)-Wurfstern nach einem nackten Mann, der sich von hinten an sie angeschlichen hatte, um sie zu vergewaltigen. Für Speedward stellten Catjesanhänger natürlich keine Versuchung dar, trotzdem bewunderte sie kurz die südlichen Regionen des Toten.
"Auf geht's", sagte sie und zog ihre Wolflyngsdolche.
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