The Flood

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 Namis letzte Rettung

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Flying Sea
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BeitragThema: Namis letzte Rettung   So Apr 04, 2010 3:27 pm


~Die uneinnehmbahrste Festung ist die, die es nicht gibt - denn diese kann man nicht einnehmen~


Vorwort:

So, also auf einen neuen Versuch, dass sie hier jemand lesen wird.
Okay, das hier ist meine aller erste FanStory überhaupt - ja FanStory, umgenau zu sein von Pokemon.
Lasst euch jetzt bloß nicht abschrecken, weil ich Pokemon gesagt habe, in dieser Story ist nicht alles Gold was glänzt...
Naja, bin mal auf eure Kommis und Aussagen gesapnnt, desweitern möchte ich anmerken, dass die ersten Kapitel wahrscheinlich nicht so berauschend sein werden...
Viel der Inhalte sind aus dem BB kopiert, da sie ein wichtiger Bestandteil seid!



Prolog:

Eine stürmische Nacht! Blitze zischten durch den schwarzen Himmel und durchbrachen die drohenden Wolken. Das Meer schlug hohe Wellen, die darauf aus waren, jedes Lebewesen in ihrer Nähe mit sich zu reißen und ihnen das Leben zu nehmen.
Ein Lachen scholl über das Land. Es war boshaft und ging einem durch Mark und Bein. Dieses war gefolgt von lauten Schmerzensschreien, die man niemandem zuordnen konnte, da sie verzerrt und es so viele waren. Diese erschütterten die Erde und die Lebewesen drängten sich in alle möglichen Ecken, zu Tausenden scharrten sie sich zusammen und versuchten sich vor den Schreien zu schützen. Doch keiner entkam ihnen. Dann nahmen die Schreie abrupt ein Ende.
Stille kehrte ein. Nur der Donner war zu hören… Eine grausame Stille, aber nur bestimmte Wesen wussten was geschehen war. Und die, die es nicht wussten, würden es noch erfahren! Dann… Ein lauter Knall. Es war so als würde selbst der Donner inne halten, um zu sehen was vor sich ging.
Ein Gebäude, unter der Erde, flog in den Himmel und zerfielen in Millionen von Scherben und unzählige Wesen, von jedem zwei, aber doch anders, flogen, schwammen oder rannten, immer eines in einer Gruppe mit anderen, schreiend davon. Und das Gelächter verstummte langsam, aber besiegt war es noch lange nicht!
Dann wurde es Still, toten still. Nirgendwo ein Geräusch.
Dies war der Schwarze Tag in der Welt der Pokémon… Doch seit jener Nacht zogen fast zehn Jahre ins Land und sie geriet in Vergessenheit.


Pn-Benachrichtigung:
Spoiler:
 

Die Kapitel-Links
Prolog
Kapitel 1. Anfang
Kapitel 2. Das Abenteuer begann

Copyright:
Das liegt alleinig bei mir - Flying Sea.
Sowohl für den Startpost, als auch für die Kapitel und die Charaketre!


Zuletzt von Flying Sea am Mo Apr 05, 2010 7:36 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Namis letzte Rettung   So Apr 04, 2010 7:06 pm

Der Prolog ist gut geschrieben, allerdings sagt der mir nicht im Geringsten, was ich zumindest in etwa zu erwarten habe, da du dort eigentlich "nur" die Stimmung/Umgebung nennst.

Und nettes Bild... was ich aber überflüssig finde, da ich mir sicher bin, dass du die Umgebung mit Sicherheit gut beschreiben kannst... ah, da fällt mir wieder ein, warum ich das BB nicht ausstehen kann... "Setz´ ´ne Wipnung", "Mach Charabeschreibungen, obwohl es eine eigene Geschichte ist und keine FF", "Benutze Bilder und Musik, was bei so was ja völlig normal ist" usw. ...Gott, kotzt mich das da an... ich meine, wenn man das freiwillig machen will, bitte, ich halte niemanden auf, aber das man dazu gezwungen wird, das alles und vllt. sogar noch mehr Angaben zu machen...
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BeitragThema: Re: Namis letzte Rettung   So Apr 04, 2010 7:35 pm

Das Bild finde ich nicht so gut, weil du damit dir selber vorschreibst, wie man sich das vorzustellen hat. Du nimmst dem Leser damit die Chance seinen eigenen Kopf anzustrengen und seine eigene Fantasie anzuregen und das ist fatal, sonst braucht er es ja gar nicht erst lesen, wenn er es sich nicht vorstellen muss.

Ich mag den Schreibstil, wo du sehr auf die Umgebung eingehst. Naja, aber bitte versteife dich nicht so sehr auf die Umgebung, das die anderen Sachen darunter leiden. Zwar leiden die Leute alle, aber du gehst nicht darauf ein, wie sie leiden, das könntest du vielleicht schreiben, was ihnen wiederfährt. Das ist zuwenig, wenn du nur sagst, das sie leiden. Wer war nicht besiegt, das Gelächter, das verstehe ich nicht so ganz? Das Viech, was das verursacht, vielleicht aber ich hab im Grunde keine Ahnung, ob ich gegen einen gigantischen Lachsack kämpfe oder ein Wesen, das eine große Gefahr darstellt. Ansonsten finde ich das sehr gut.

Generell zu den Widmungen. Das gehört für mich nicht an den Anfang einer Story. Sofern ich so etwas schreibe widme ich mir das höchstens selbst, weshalb sollte ich sonst eine Geschichte schreiben? Ich schreibe Danksagungen und unter anderem auch Quellenangaben an das Ende eines Buches und nicht an den Anfang. Die Betreffenden wissen, das ich ihnen dankbar bin, denn das sage ich ihnen auch.
Bilder, ja sind immer gut, aber die sollten gesondert vom Text verbreitet werden, weil man dann immer dieses Bild damit assoziert, damit nimmt man dem Leser die Fantasie, das Bild, was er von dem Wesen sieht verbindet er anschließend immer damit.
Musik kann man auch machen, aber damit nehme ich dem Leser auch wieder die Vorstellungskraft über die Stimmung für das Werk.
Charakterbeschreibungen bringen dem Leser zumal gar nichts, wenn sie direkt vor dem Werk stehen, da sie dem Leser erneut die Vorstellungskraft rauben.

Joa, ich denke das sollte reichen.

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BeitragThema: Re: Namis letzte Rettung   So Apr 04, 2010 7:53 pm

Das mit dem Bild habt ihr falsch verstanden XD
Das soll nicht das meer aus dem Prolog sein XD
Ser startpost war noch nicht fertig, ich musste nur unterbrechen. Es ist das 'Überartwork' der FF, sowas wie ein Titelbild XD Ziehmlich schlecht, wenn der Rest nicht vorhanden ist o___O' Was solls, das wird xD
Und Tasse, danke für deine Krik und ich weiß, dass der Prolog nicht so sehr aussagt, aber er soll ja Fragen aufwerfen, außerm enthält er, mehr oder weniger, versteckt eine sehr wichtige Handlung.
Und ja, Scorch, du hast in allen Punkten recht die du genannt hast, aber wie ich eben schon sagte, der Prolog soll so überschaubar sein. So komisch, verwirrend, dass man weiter liest und sich fragt, was ich damit ausdrücken wollte - funktionier zumindest bei den meisten XD
Joa, die Charas und so, die werde ich hier erst Posten, wenn sie verokommen, im BB sind sie das ja schon, deswegen stehen sie dort. Und diese ganzen Charabeschreibungen und das, dass ist eigentlich nur 'Schmuck', denn sonst bekommst du dort keinen Leser. Und dann kommt eine Story. Also eigentlich ist es in diesem Punkt ein sehr oberflächliches Forum, was man, wenn man unwissend ist, schmerzlich erfahren muss... o_O' *aus erfahung redete und das allesn sag die eine neue FF eröfnnen* Und damals habe ich im AniCom ja kein einziges Kommi bekommen, da blieb mit nur das BB...
Aber danke für eures Kommis, hab mich sehr gefeut =D Erstes Kap ud zweites kommen später.
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BeitragThema: Re: Namis letzte Rettung   Mo Apr 05, 2010 7:04 pm

@Bild
Okay, hab das irgendwie nicht als "Titelbild" gesehen ^^

Flying Sea schrieb:
Also eigentlich ist es in diesem Punkt ein sehr oberflächliches Forum, was man, wenn man unwissend ist, schmerzlich erfahren muss... o_O' *aus erfahung redete und das allesn sag die eine neue FF eröfnnen* Und damals habe ich im AniCom ja kein einziges Kommi bekommen, da blieb mit nur das BB...
Aber danke für eures Kommis, hab mich sehr gefeut =D Erstes Kap ud zweites kommen später.

Leider war das AC nur ein kleines Forum, da ist es kein Wunder, besonders wenn alle nur zum RPG´n da waren, dass es kaum Kommis gab. Ich fühle in dieser Hinsicht mit dir T__T
Ist auch einer der Gründe, warum ich aufgehört habe, hier meine Storys zu posten... okay, der Hauptgrund war, dass ich keinen Bock hatte, alles nochmal kursiv nachzuziehen XD
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BeitragThema: Re: Namis letzte Rettung   Mo Apr 05, 2010 7:12 pm

Lol, geiler Grund.
Aber nein, du hast Recht, es war ein kleines Forum, aber auch keine Foren können Kommis auf FFs geben, selsbt wenn nur RPG's im Vordergrund stehen, tun sie ja hier auch, oder? xD
Gut, wenn dir das mit dem Bild jetzt einleuchtet XD
editiere später die zwei Kapitel.
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BeitragThema: Re: Namis letzte Rettung   Mo Apr 05, 2010 7:27 pm

Wenn du Leute hast, die das tun, in jedem Fall.^^ Deswegen find ich es immer geil, das man hier auch überdurchschnittlich viele gute Schreiberlinge findet und viele gute Zeichner. Das ist nice. Suspect Btw. hast du schon Kapitel 1 in Aussicht?

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BeitragThema: Re: Namis letzte Rettung   Mo Apr 05, 2010 7:35 pm

Was meinst du mit: erstes Kapitel in Aussicht?
ja, das finde ich auch immer wieder cool XD
Hier sind die ersten zwei Kaps =D


Kapitel 1. Anfang

Wamm, und die Tür von Namis Zimmer fiel, mit einem lauten Knall, ins Schloss. Genervt schmiss sie sich auf ihr Bett. Ihre lange schwarzen Haare waren voller Tannengrün. Sie schloss ihre strahlend blauen Augen. Den Kopf in ihr Kissen drückend, ließ sie alle Beschimpfungen fallen, die ihr momentan einfielen und gerade gut genug waren, um das zu beschreiben was Nami bei ihrer Mutter für angebracht hielt. Schließlich hob sie ihren Kopf wieder, rollte sich auf den Rücken und dabei erkannte man einen Handabdruck auf ihrer Wange. „Man, immer muss ich der Blöden da unter helfen und wenn ich’s dann Fertig habe ist es ihr nie gut genug.“, sagte sie leise zu sich.
Ja, Namis Mutter war fast nie mit dem zufrieden was Nami machte, aber das lag daran, dass Kinder ja alles anders sehen, als ihre Eltern. Und so fand Namis Mutter es nicht lustig das ihre geliebte Tanne, ein Lebensbaum, nun einen sehr modernen Schnitt aufwies. Nami hatte sie noch gefragt, aber ihre Mutter hatte nur Ja gesagt, genau hingesehen wie die Jugendliche es schneiden wollte, hatte sie nicht. Schließlich war das Mädchen fertig gewesen und ihre Mutter war gekommen, um den gestutzten Baum anzusehen. Ihr Gesicht hatte einen bösartigen Ausdruck aufgesetzt und Nami angeschrien. Zu ihrer Verteidigung hatte die Jugendliche noch eingewandt: Ich hatte dich gefragt.
Das machte ihre Mutter nur noch wütender. Gefragt? Gefragt? Hast du nicht Nami!, hatte sie geschrien und ihr eine Backpfeife verpasst. Daraufhin war die Schwarzhaarige in ihr Zimmer gerannt.

Nun schnappte Nami sich ihre Jacke, diese war in einem dunklen Rot gehalten, mit schwarzen Fell an der Kapuze und verlies ihr Zimmer. Nami stürmte mit lauten Schritten die Holztreppen hinunter und hielt nur kurz auf dem Treppenabsatz an. „He, Mutter! Ich gehe in den Wald. Ist das O.K?!“, fragte sie in einem lauten Tonfall, der verriet das sie sauer war. „Ja, ja mach was du nicht lassen kannst. Aber sei spätestens um sieben Uhr wieder hier. Das sind noch vier Stunden!“, schrie ihre Mutter aus der Küche. Dieser war es jetzt so ziemlich egal was ihre Tochter tat. Mit einem lauten Rums viel die Haustür zu und Nami stampfte auf dem Weg in Richtung Wald davon. Von der schönen Natur um sie herum nahm sie nichts war. Dann fing sie an sich das Tannengrün aus den Haaren zu knibbeln und schaute dabei noch immer gereizt auf den Boden.



Kapitel 2. Das Abenteuer begann

„Man, ich hasse diese…“, fing Nami an, hilt dann aber Inne als sie vor dem Großen Wald an kam. Er leuchtete in den frischen kräftigen Frülingsfarben. Das Grün war so saftig, das es Nami etwas beruhigte. Sie Nami setzte ihren Weg fort und lief durch den Schattigen Wald, das grüne Moos, welches noch etwas feucht vom Morgentau war und deswegen ein schmatz Geräusch machte. Klasse, dieses Geräusch ist ja voll lustig, dachte Nami und ein breites Lächeln erschien auf ihrem Gesicht.
Dann blieb Nami vor einem riesigen alten Baum stehen. Der Baum war hoch und hatte viele Äste, die verschlungen in einander aussahen wie viele Schlagen die auf einander lagen. Nami tragt näher heran und ging einmal um den Koloss herum. „Mein Baum. Er ist der schönste Baum hier im Wald.“, meinte sie. Wenn man es Recht betrachtete war es nicht ihr Baum, aber da sowieso niemand so tief in den Wald ging. Also war Nami die einzige und so hatte sie diesen Baum zu ihrem erkoren. Aber ob das wirklich der Größte was? Das wusste Nami nicht mit Sicherheit. Nami fasste ein Tau das von dem Baum herunter hing. „Und auf!“, sagte sie und lief mit dem Tau in der Hand, das sie zum hoch ziehen benutzte, den alten Laubbaum hinauf.
Nun saß Nami oben, oben auf ihrem Baum und schaute durch die Blätter in den strahlenden hell blauen Himmel. Sie dachte nach, wie schön doch das Leben in einer anderen Welt wäre. Ohne eine so dämliche Mutter. Und sie kam zu dem Schluss dass es in der Pokemon-Welt am schönsten wäre... Ein seltsames raschelndes Geräusch unterbrach Nami, bei ihren Gedanken. Sie schaute sich um. Etwas abgelegener stand auf einmal in einem dunklen, ja fast ganz schwarzen Gewandt. Nami schaute ihn an. „Wie kommt der denn hier hin? Diesen Ort findet man doch so gut wie gar nicht. Was macht der hier?“, fragte sie sich leise und schaute den Mann an. Sie hatte sich hinter einen großen Ast zurück gezogen den sie sonst als Rückenlehne benutze. Dieser Ast lag perfekt auf einem anderen und war fast so groß wie Nami, wenn sie sich hinkniete. Der Mann schaute sich um. Hat er mich etwa gehört, fragte Nami sich. Langsam machte ihr der Mann Angst. Er schaute genau zu ihr herüber! „Nein, hoffentlich nicht…“, flüsterte sie. Doch dann sah der Mann weg. Er hatte sie anscheinend nicht gehört, so dachte Nami jeden falls. Der Mann verschwand in einem Gebüsch.
Dann ertönt ein Hilferuf. „Was?“, fragte Nami sich. „Hilfe! Ist ihr jemand? Kann mir jemand helfen?!“, ertönt eine männliche raume Stimme. Nami konnte nicht weg hören. Sie fasste das tau und schwang sich hinunter. Während des Schwungs, überlegte sie was der Mann haben könnte. Aber das war ja auch eigentlich egal, oder nicht? Er brachte anscheinend Hilfe, und Nami war so erzogen worden das sie Leuten die Hilfe brauchten auch half. Als sie über den feuchten Boden lief, wusste Nami nicht, dass der Mann der eben noch dort gestanden hatte nun um die Ecke stand und bösartig grinste als er Namis Schritte auf ihn zu kommen hörte.

Als Nami um die Ecke bog, blieb sie wie angewurzelt stehen. „Was?! Sie-“, fing sie an doch der geheimnisvolle Mann brach ihren Satz ab. „Nein ich brauche keine Hilfe. Ich habe diese Nur vorgetäuscht, damit du zu mir kommst, Nami!“, sagte der noch immer mit diesem gemeinen Grinsen. „ Woher wissen Sie meinen Namen?!“, brachte Nami heraus, obwohl sie sich langsam vor dem Mann fürchtete. „Ich weiß einiges über dich…“, meinte der Mann und kam langsam näher. Doch Nami hingegen wich zurück. Sie drehte sich um und rannte los! Weg, weg von ihm! Dem Mann mit dem Grinsen. „Was, wieso, woher?!“, keuchte sie vor sich hin und rannte. Der Mann sprach in ein kleines Mikrophon an seinem Mantel. „So bald sie stehen bleibt, Lux“
Nami rannte unter einem Baum her, was ja an sich nichts Besonderes war, doch etwas erregte ihre Aufmerksamkeit. Nami drehte den Kopf, ein blauer Schimmer war hinter dem Baum zusehen. Und als hätte der Mann es gewusst bleib Nami bald stehen bleiben würde. Da sie dachte das sie nun weitgenug von dem Mann entfernt war ging sich auf den Baum zu und späte um die Ecke. Ein Blaues… Ja was war das? „Was ist das?“ Die Antwort kam unerwartet und von Oben über ihr. „Das ist ein Portal, Nami.“, sagte die Stimme. Nami zuckte zusammen und schaute ruckartig nach Oben. Im dem Baum sah jemand. Doch wer es war konnte sie nicht mehr erkennen. Denn dieser stürzte sich herab und schon war es dunkel um Nami. Sie schrie, nach dem sich ihr Schock gelegt hatte. „Ruhe! Sei still.“, befahl die Stimme die eben vom Baum kam. „Hast du sie?“, fragte die Stimme des Mannes der so gruselig gelächelt hatte. „Und sie sind Sicher? Also ganz Sicher, Chef?“, fragte die „Baumstimme“. „Ja, ganz sicher das sie es überleben wird, nicht war Nami? DU willst doch sicher nicht sterben wollen, oder?“, richtete sich die eine Stimme an Nami. „Ich. Ich will hier weg! Und nach Hause! Lassen Sie mich sofort gehen!“, befahl Nami, die Angst in ihrer zitternden Stimme war deutlich zu hören. „Nein, tut mir leid, aber das geht nicht.“ „Nein…“, hauchte sie. Dann merkte sie wie sie in die Luft gehoben wurde. Nami trat um sich! Sie erwischte Lux, oder auch die Baumstimme, im Rückgrat. Doch dieser mich noch nicht mal einen Laut. Ein leichtes Kribbeln durch fuhr sie, als sie alle durch das Portal verschwanden, das sich dadurch langsam schloss.
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